5 Dinge, die ihr vor dem Mustang-Kauf in Deutschland wissen müsst
US-Import, Garantie, TÜV, Versicherung: Bevor ihr einen Mustang kauft, gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Hier sind die 5 wichtigsten Punkte.
1. EU-Modell oder US-Import
Mustangs gibt es in Deutschland als EU-Fahrzeuge mit offiziellem Import, TÜV-Konformität und Herstellergarantie, aber auch als US-Importe mit amerikanischer Spezifikation. Letztere sind oft günstiger, bringen aber höhere Versicherungskosten, möglichen Garantieverlust und potenzielle TÜV-Probleme mit sich.
Unser Tipp: Kauft immer EU-Fahrzeuge, außer ihr wisst ganz genau, worauf ihr euch einlasst.
2. Versicherungsklassen können teuer werden
Mustangs landen je nach PS-Zahl in hohen Typklassen. Ein GT500 oder ein älterer Shelby GT350 kann die Versicherung erheblich verteuern. Holt euch vor dem Kauf mehrere Angebote ein und vergleicht sorgfältig.
3. TÜV und Hauptuntersuchung
Bei US-Importen gibt es manchmal Probleme mit der Beleuchtung, den Abgaswerten oder fehlenden Sicherheitsfeatures. Bei EU-Fahrzeugen der letzten Jahre ist das in der Regel kein Thema, aber prüft trotzdem immer das Serviceheft und die HU-Bescheinigung.
4. Wartungskosten sind überschaubar
Mustangs haben den Ruf, teuer im Unterhalt zu sein. Für die meisten Modelle stimmt das so nicht. Der 5.0 Coyote V8 ist robust und wartungsfreundlich. Ölwechsel, Zündkerzen und Bremsen halten sich im Rahmen. Einplanen solltet ihr vor allem den Spritverbrauch.
5. Händler oder Privatkauf
Kauft bei einem spezialisierten Händler, zumindest für euren ersten Mustang. Ihr bekommt Beratung, Garantie und im Zweifel jemanden, an den ihr euch wenden könnt. Privatkäufe können günstiger sein, aber das Risiko tragt komplett ihr.
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